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Oder wie er eigentlich heißen sollte: Der Facebook Film. Denn nur darum geht es. “The Social Network” wirft einen Blick zurück auf die Anfangstage der Webseite, die der Legende  nach in einem Studentenzimmer in Harvard programmiert wurde. Hier ist der erste richtige Trailer (bislang nur auf Englisch), mit Ausschnitten aus dem fertigen Film, der den Mythos Facebook von einer anderen Seite beleuchtet :

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Der Film basiert lose auf dem kürzlich in den USA veröffentlichten Buch “The Accidental Billionaires”, das den Aufstieg von Mark Zuckerberg und seinem Team nachzeichnet. Grundthese: Der Facebook-Gründer hat sich bei seinem Aufstieg zum Nachwuchs-Medienmogul wahrlich nicht nur Freunde gemacht.

Die IMDB verzeichnet den 7. Oktober als Starttermin für Deutschland. Zuckerberg wird gespielt von Jesse Eisenberg, der schon in “Zombieland” als verstockter Nerd auftreten durfte. Sein neuer Charakter kommt aber etwas weniger unbedarft daher. David Fincher hat Regie geführt, was den düsteren Grundton erklären dürfte. Für eine heitere Web2.0-Komödie wäre der Regisseur von so dunklen Thrillern wie “Fight Club” und “Se7en”  mutmaßlich nicht verpflichtet worden.

Wer was zum Schmunzeln sucht, sollte sich lieber diese Parodie auf den Trailer ansehen (ja, es gibt schon einen Trailer-Spoof), der ein nicht mehr ganz so erfolgreiches soziales Netzwerk in den Mittelpunkt stellt. Und vielleicht greift “The Social Network” ja auch die derzeitigen Diskussionen um die Privatsphäre der Nutzer auf, auch wenn sich diese Konflikte in den Gründungsjahren erst dunkel am Horizont abzeichneten.

(Via Mashable)