Ford GT Concept

Dieses Rennen ist selbst den meisten Rennsportlaien ein Begriff: Denn das  24-Stunden-Rennen von Le Mans findet bereits seit 1923 am zweiten Juniwochenende eines jeden Jahres statt. Ursprünglich wurde das Langstreckenrennen konzipiert, damit die Automobilhersteller die Zuverlässigkeit und den Entwicklungsstand ihrer Fahrzeuge testen konnten. Mit den Jahren ist es allerdings zu einem prestigevollen Event geworden, wo die Hersteller letztlich nur noch um den Sieg fahren.

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In diesem Jahr konnte das Audi-Trio Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer das Rennen mit 13,8 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden. In der Gesamtwertung sind die drei somit nur noch knapp hinter dem erfolgreichsten Team aus dem Hause Porsche. Die Freude bei den Ingolstädtern hielt sich dennoch in Grenzen, da das Rennen von zwei wahren Horrorunfällen überschattet wurde. Wer das Geschehen mitverfolgt hat, möchte meinen, dass es an ein Wunder grenzt, dass keiner der Fahrer dabei sein Leben verlor. Le Mans hält leider auch den Rekord für die tragischsten Unfall in der Motorsportgeschichte: So kamen beim 24-Stunden-Rennen vom Juni 1955 über Achtzig Menschen ums Leben kamen. Heute, 56 Jahre später, konnte man dank höherer Sicherheitsvorkehrungen und moderner Kohlefaser-Fahrerkabinen ein ähnliches Szenario abgewendet werden.

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