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Eine Pralinenschachtel zu öffnen ist leider nicht immer ein positives Erlebnis, vor allem dann nicht, wenn man alle Jahre wieder von seinen Großeltern eine Packung Mon Cherie bekommt und diese, trotz einer gut vorgetäuschten „Allergie” gegen  Piemont-Kirschen, vor deren Augen verspeisen muss.

Eine viel erfreulichere Angelegenheit ist es hingegen, eine Box von dem New Yorker Künstler Stephen J. Shanabrook zu erhalten. Dieser arbeitete schon während seiner Jugend in einer Schokoladenfabrik und kreiert mittlerweile seine eigenen Pralinen.

In seinen Pralinenschachteln kann man verschiedene Körperteile entdecken, wie Augen, Hände, Gehirn und andere, unanständige Sachen, die wir an dieser Stelle aber nicht weiter erwähnen werden. Das Ganze ist in einer silbernen, einer Aktenbox nachempfundenen Schachtel verpackt. Mehr Schokoladenkunst auf seiner Website.

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