Quietsch-quietsch! Da steht´s geschrieben, extrabreit und schwarz auf weiß: Edding ist 50 Jahre alt. Die Stifte aus “Hämburch-Barmbek” mit aktuellem Firmensitz in Ahrensburg sind den meisten Menschen sicherlich am besten von den Höhlenmalereien in den öffentlichen Nahverkehrszügen bekannt. Aber damit wird man dieser legendären Marke wirklich nicht gerecht. Denn mit Edding Stiften wird weit mehr “getaggt” als öffentliches Eigentum. So werden bald Babys nach der Geburt mit einem Spezial-Edding markiert um Verwechslung auszuschließen ebenso wie Bergsteiger-Seile vor dem Aufstieg oder DVD´s nach dem Brennen. Sicher, hautfreundlich und materialgerecht, aber immer mit dem “permanenten” Versprechen, außer es muss wirklich abgehen. Auf der Jubiläums-Website “Wall of Fame” kann jeder einen virtuellen Stift seiner Wahl - 1, 400, 404, 500, 550, 3000, 3300, m0.5 - in die Hand nehmen und drauflos taggen, kritzeln, zeichnen, skribbeln.*

Wall of Fame

Und so fett kann ein Edding klingen: Format B aus Kreuzberg mit ihrem Minimal-Bouncer-Brett Edding 850 (2008).

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*Man muss etwas Geduld haben bis ein Stift frei wird. Auf einen der Stifte gehen, dann kriegt man den Status angezeigt. Geduld.