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Hallo, Rapid Prototyping! Nach Kunststoff und Metall kann ein neuer 3D-Drucker aus Irland nun auch Papier in dreidimensionale Objekte verwandeln. Das Unternehmen Mcor Technologies stellte auf der Cebit 2011 einen 3D-Drucker vor, der einfaches Papier verwendet und deshalb wesentlich kosteneffizienter als die Vorgänger anderer Firmen ist.

Alle Teile des oben abgebildeten Superhelden wurden entsprechend einer präzisen Computervorlage maschinell aus Papier ausgeschnitten und anschließend direkt im Drucker mittels wasserlöslichen, umweltfreundlichen Klebstoffes zusammengeklebt. Leider wird es bestimmt noch eine ganze Weile dauern bis derartige Geräte den Massenmarkt erreichen werden. Aber auf der Cebit soll ja bereits verkündet worden sein, dass das Gerät von Mcor schon bald hier für einen fünfstelligen Betrag erhältlich sein soll. Wir werden es sehen…

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Seit 2006 haben uns Unternehmen wie zum Beispiel Shapeways aus den Niederlanden bereits in Staunen versetzt, indem sie erstmals Drucker bauten, die in der Lage waren binnen kürzester Zeit unterschiedlichste Alltagsgegenstände aus verflüssigtem bzw. pulverisiertem Kunststoff zu fertigen. Shapeways hat es damit inzwischen sogar bis in den Big Apple gebracht. Dort befinden sich auch die neuen Headquarters der Eindhovener. Wer mag, kann seine eigenen Objektwünsche in Form von CAD-Daten sogar online bei Shapeways hochladen, sie drucken und sich anschließend bequem nach Hause schicken lassen!

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