
Marylin Monroe beim Sonnenbaden, James Dean auf dem Klo, Elizabeth Taylor mit dem Lasso in der Hand auf der Farm – Der Fotograf Frank Worth hatte Zugang zu den privaten Momente der großen Hollywood-Stars. In den Fünziger und Sechziger Jahren freundete er sich mit Monroe & Co. an, durfte sie in ansonsten unbeachteten Momenten ablichten.
Die Fotos waren ursprünglich nicht für die Veröffentlichung gedacht, und Frank Worth hielt sich daran, was das Vertrauen der Stars rechtfertigte. Erst neun Jahre nach seinem Tod entdeckten seine Erben eine Schatztruhe mit privaten Schnappschüssen aus dem Nachlass des Gesellschafts-Fotografen.
Fünfzig Jahre später stört sich kaum noch jemand an dem Einblick in das Privatleben der Hollywood-Stars, weswegen Worths Nachfahren jetzt die Bilder sukzessive der Öffentlichkeit zugänglich machen. So waren die Bilder bereits im Amerika-Haus in München zu sehen, während des Züricher Film Festivals stellte der Österreichische Galerist Rudolf Budja die Bilder im Nobel-Hotel Baur au Lac aus.
Frank Worth zeigt die Menschen hinter dem Mythos Hollywood auf, in stillen Momenten des Rückzugs. Ein seltener Blick auf die Film-Ikonen, die zur Abwechslung nur mal sich selbst spielen. In Europa sind die Bilder im Moment in Salzburg zu sehen.











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