Vor Kurzem wurde der Tod von Dash Snow bekannt. Das Einzige was mir dazu einfällt ist: Bunker Spreckels! (Und vielleicht, dass ich vor zwei Jahren nicht zu der Vernissage von Dash Snow in Berlin gegangen bin) Der nur 27 Jahre Altgewordene galt als ein neues “Wunderkind of Art”, zumindest in New York. Er starb wie er lebte, überdosiert und völlig von Sinnen. Geblieben sind ein paar gute Polaroids und eine Menge wilde Geschichten. Jetzt aber zu Bunker Spreckels. Kennt ihr den? Stiefsohn von Clark Gable. Alleine der Name schon (der deutschstämmig der Zuckerbaron Claus Spreckels ist sein Urgroßvater) . Der Kerl gehört in die gleiche Liga wie Vorgenannter. Die Parallelen sind kurios. Sohn aus aus den allerbesten Kreisen, die er aber meidet, mit sehr viel Talent beschenkt, gut aussehend, Vitamin B für 5 Karrieren. Und unverbesserlicher Heroin-Fan, Überdosis mit 27. Klappe zu, Affe tot. Dash Snow war Eastcoast, Bunker Spreckels Westcoast. Als Surfer ein Supertalent, Business smart, Womanizer, you name it. Die Legende ist weiter fortgeschritten als bei DS, aber ich bin sicher das kommt noch. Bunker Spreckels ist auch schon gut 30 Jahre tot. Legenden sind halt wie Rotwein.







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