Als ich ein kleiner Junge war und noch mit Matchbox-Autos gespielt habe, waren mir diese zwei Sorten die Liebsten: Oldtimer (mein ganzer Stolz: ein schwarz-roter Bugatti!) und Sportwagen, deren Türen sich flügelartig nach oben öffnen ließen. Man kennt das ja in erster Linie vom Lamborghini, wobei echte Tuning-Fans diese tolle Spielerei ja mittlerweile auch längst bei VW, Audi, Honda und Co. einbauen (LamboStyleDoors kurz LSD).
Der neue Opel Meriva hingegen öffnet seine Türen nicht nach oben sondern in die entgegengesetzte Richtung - zumindest die beiden Hintertüren. Die kompakte Familienkutsche bietet gerade Eltern somit erleichterten Zugang zu den Rücksitzen. Auch beim Ausstieg aus dem Fahrzeug öffnen sich die Türen schutzartig nach links und rechts. Das sogenannte FlexDoors-Konzept wird im Innenraum durch das FlexSpace Sitzkonzept und die FlexRail Mittelkonsole ergänzt. Je nach Ausstattung liegt der Preis für den Neuwagen zwischen 16.000 und 20.000 Euro. Ein angemessener Preis für den Gewinner des Goldenen Lenkrads 2010!
Text | Eugen Braeunig
Foto | www.diepresse.com









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