Was haben Graffiti und Hacking gemeinsam? Erstmal nicht so viel. Beides ist eher subversiv und meistens illegal? Ja, schon besser. Aber wie bringt man beides denn nun zusammen? Hier ist die Antwort: Mit dem Graffiti Analysis Project. Man stolperte in den letzten Monaten immer wieder auf einschlägigen Blogs über das Graffiti Research Lab (GRL) um Evan Roth und deren computerbasierte Grafftit-Studien. Jetzt wurde Ihnen der „Ritterschlag” der Open-Source-Community verliehen: Mozilla Drumbeat hat die “Graffiti Markup Language” in die Finalisten der diesjährigen Open Web Awards aufgenommen!
Worum es dabei eigentlich geht, lassen wir mal Evan Roth selber erklären: “Graffiti Markup Language (.gml) is a universal, XML-based, open file format designed to store graffiti motion data. The format is designed to maximize readability and ease of implementation for even hobbyist programmers. GML is intended to be a simple bridge between ink and code, promoting collaborations between graffiti writers and hackers.”
Ich sage: hinklicken, voten! Noch bis Februar 2011. Unterstützt den Open Source Gedanken und die „Subkulturen” Graffiti und Hacking!











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