Ist euch auch schon aufgefallen, daß Pingpong auf öffentlichen Plätzen enorm populär geworden ist? Das hat einen Namen: Streetpong (Nicht Street Pong). Seit Bruce Lee letztes Jahr extra von den Toten auferstand, um ein weiteres Mal zu beweisen, daß er auch an der Platte der Größte ist, war klar: “Tischern” is back! Und jetzt verdichten sich die Anzeichen dafür, daß eine weitere Revolution von unten ansteht. Es werden aber keine Köpfe auf öffentlichen Plätzen in Berlin, München, oder wo auch immer rollen; Sondern goldene Bälle über gepimpte Platten, geschlagen mit ordentlich Gummi von hochmotivierten Aktiven beider Geschlecht. Und sie werden nicht aussehen wie Hartz4 Tennisspieler, sondern wie echte Menschen! Manche Spieler sind richtig gut, andere nur richtig. Der Verzehr von vergorenen Getränke ist willkommen, und obwohl es um klassisches Hallentischtennis geht, ist Balls of Fury - großer BMovie-Trash Spaß mit Christopher Walken - ein wichtiger Film, um Streetpong zu verorten. Denn er hat Spirit, ist wild, und grob, und lustig-drüber. Das Regelwerk ist in Arbeit. Hoffentlich wirds nicht zu “vereinig”.












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