Nein, das zum Glück dann doch nicht. Dennoch scheint 3D die Zukunft des Kinos darzustellen - im Interview mit USA Today sprach Avatar-Regisseur James Cameron über diese neue Ära des Filmemachens und enthüllte Pläne, einen uns allen wohlbekannten, „unsinkbaren” Hit 2012 zurück auf die Kinoleinwand zu bringen, diesmal in 3D: Titanic.
Dank des Erfolgs von Avatar und Alice im Wunderland bemühen sich die Studios nun, so viele Blockbuster wie möglich in 3D herauszubringen. Dank moderner Computertechnologie können 3D-Effekte nachträglich in Filme eingefügt werden ohne diese mit speziellen Kameras filmen zu müssen, wie bei Avatar geschehen.
Warner Bro.’s neuester Streich Clash of the Titans ist so ein Beispiel: ursprünglich nicht in 3D gefilmt, wird der Film in achtwöchiger Arbeit nun in 3D umgewandelt, in der Hoffnung auf höhere Aufmerksamkeit (und höhere Ticketpreise).
Während Cameron sich im Interview kritisch dazu äußerte, wie wenig Zeit für diese Umwandlungen angesetzt wird, schien er der Idee, ältere Filme umzuwandeln, nicht abgeneigt - solange der ursprüngliche Regisseur den Prozess überwachen kann.
Seinen großen Hit Titanic will er pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der ersten und einzigen Fahrt des Schiffes, 2012 in 3D zurück ins Kino bringen. Für seine Zeit war Titanic damals schon ein technisch recht weit fortgeschrittener Film. Viele der Außen- und Innenaufnahmen entstanden komplett am Computer, ebenso wie das meiste Wasser im Film.
Dies lässt mehr Spielraum für die technische Bildbearbeitung in 3D - nicht zu vergessen die Fortschritte, die Visual Effects und CGI in den letzten 13 Jahren gemacht haben! Cameron spricht dennoch nicht von Titanic in 3D, sondern nennt das Ganze 2.8D: “It’s never going to be as good as if you shot it in 3D”. Man wird sehen. Wir sind gespannt auf Leo und Kate. Weils damals so schön war: hier nochmal der offizielle Trailer













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